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» 9. - Don't worry what others will think about you. [...] All too many people are stuck because they're worried what others may think. The truth of the matter is that others are mostly doing what we all do most of the time - thinking about themselves. They aren't concerned with you at all. A lot of the time, they aren't even aware of your existence. So if, from time to time, they drag themselves away from self-absorption just long enough to disapprove of whatever you're doing, ignore them. It's your life, not theirs. Self-doubt and fear of embarrassment are major dampeners on any kind of fun. Throw them away. They aren't worth the time of day. «

Zufällig fand ich diesen sehr lesenswerten Artikel.

[von Sven Erlenborn, am 26. März 2007 um 20:00 Uhr]
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Niedersächsisches Schulgesetz

Heute las ich das niedersächsische Schulgesetz. Paragraph 2, Absatz 1 empfand ich als besonders hervorhebenswert, weshalb ich an dieser Stelle auf ihn aufmerksam machen möchte.

§2 Bildungsauftrag der Schule
(1) Die Schule soll im Anschluss an die vorschulische Erziehung die Persönlichkeit der Schülerinnen und Schüler auf der Grundlage des Christentums, des europäischen Humanismus und der Ideen der liberalen, demokratischen und sozialen Freiheitsbewegungen weiterentwickeln. Erziehung und Unterricht müssen dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und der Niedersächsischen Verfassung entsprechen; die Schule hat die Wertvorstellungen zu vermitteln, die diesen Verfassungen zugrunde liegen. Die Schülerinnen und Schüler sollen fähig werden,

  • die Grundrechte für sich und jeden anderen wirksam werden zu lassen, die sich daraus ergebende staatsbürgerliche Verantwortung zu verstehen und zur demokratischen Gestaltung der Gesellschaft beizutragen,
  • nach ethischen Grundsätzen zu handeln sowie religiöse und kulturelle Werte zu erkennen und zu achten,
  • ihre Beziehungen zu anderen Menschen nach den Grundsätzen der Gerechtigkeit, der Solidarität und der Toleranz sowie der Gleichberechtigung der Geschlechter zu gestalten,
  • den Gedanken der Völkerverständigung, insbesondere die Idee einer gemeinsamen Zukunft der europäischen Völker, zu erfassen und zu unterstützen und mit Menschen anderer Nationen und Kulturkreise zusammenzuleben,
  • ökonomische und ökologische Zusammenhänge zu erfassen,
  • für die Erhaltung der Umwelt Verantwortung zu tragen und gesundheitsbewusst zu leben,
  • Konflikte vernunftgemäß zu lösen, aber auch Konflikte zu ertragen,
  • sich umfassen zu informieren und die Informationen kritisch zu nutzen,
  • ihre Wahrnehmungs- und Empfindungsmöglichkeiten sowie ihre Ausdrucksmöglichkeiten unter Einschluss der bedeutsamen jeweiligen regionalen Ausformung des Niederdeutschen oder des Friesischen zu entfalten,
  • sich im Berufsleben zu behaupten und das soziale Leben verantwortlich mitzugestalten.

Die Schule hat den Schülerinnen und Schülern die dafür erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten zu vermitteln. Dabei sind die Bereitschaft und Fähigkeit zu fördern, für sich allein wie auch gemeinsam mit anderen zu lernen und Leistungen zu erzielen. Die Schülerinnen und Schüler sollen zunehmend selbstständiger werden und lernen, ihre Fähigkeiten auch nach Beendigung der Schulzeit weiterzuentwickeln.

[von Sven Erlenborn, am 16. März 2007 um 19:46 Uhr]
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Hash Pipe #2

Während die Aktienmärkte sich auf Talfahrt befinden und die weibliche Bevölkerungszahl Deutschlands einen Höhepunkt erlebt, stagniert der Klimaschutz. Die Belastung des Fliegen wird bedroht, denn Ségolène Royal, französische Präsidentschaftskandidatin, will alle Kräfte sammeln, Gräben überwinden und eine Einheit bilden um die Luftfahrt zu retten. Man kann nur hoffen, dass sie an Herpes erkrankt. Ein weiteres Hindernis für den Verschmutzungsabbau stellt die von Bundestag und -rat beschlossene Pendlerpauschalenkürzung dar, welche Arbeitnehmer zwingt ihren Arbeitsplatz mindestens einundzwanzig Kilometer vom eigenen Wohnsitz zu suchen. Die Weltrettung liegt in den Händen von China. Wen Jiabao, chinesischer Regierungschef, rückt übermäßigen Energieverbrauch in den Mittelpunkt seiner Politik. Hoffentlich widerlegt er die These von Guido Westerwelle, Vorsitzender der freien, demokratischen Partei, der Klimawandel könne nicht im Alleingang aufgehalten werden, denn sonst berichten die Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland und die Association Relative à la Télévision Européenne im nächsten Jahrhundert von einer ganz anderen Flucht von fünfhundert mal dreizehnmillionen Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten. Das Recht auf Trauer würde auch dann wieder angezweifelt, denn erneut war man Täter und Opfer.

[von Sven Erlenborn, am 06. März 2007 um 14:14 Uhr]
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Hash Pipe #1

Bis 2013 sollen etwa fünfhunderttausend neue Plätze in Kindertagesstätten geschafft werden. Dieses Vorhaben soll dreimilliardenfünfhundertmillionen Euro kosten. Die sozialdemokratische Partei Deutschlands will die Kindergeldsteigerung und den Steuervorteil von Ehepartnern verringern. Familien könnten die neuen Kindertagesstättenplätze auch selber finanzieren, hörten sie auf Andreas Troge, Präsident des Umweltbundesamtes. Deutsche sollen nicht mehr in den Urlaub fliegen. Sigmar Gabriel bittet um eine freiwillige Abgabe für unvermeidbare Urlaubsreisen nach Südostasien. Um den entstehenden Kohlenstoffdioxidausstoßeinsparungen entgegenzuwirken, planen die vereinigten Staaten von Amerika bis 2020 neunzehn Prozent mehr Treibhausgas zu produzieren. Ausflüge nach Saudi-Arabien oder in den Iran sind für die selbstmordgefährdeten Renault-Mitarbeiter ohnehin bald von geringerer Funktion. Mahmud Ahmadinedschad, iranischer Präsident, will den Konflikt zwischen Schiiten und Sunniten entschärfen. Immerhin kann der Volkswagen-Betriebsrat nach kurzem Abstecher im Braunschweiger Landgericht dann im Königreich wieder friedlich ficken. Jürgen Zöllner fordert, dass die Volkswagenbatterie, das Symbol auf den größten iranischen Geldnoten und Ficken bald in einem Unterrichtsfach erklärt werden. Die Bewältigung der erhöhten Stoffdichte sollte für Schüler kein Problem sein. Forscher der Universität von Northumbria haben in Gedächtnis- und Konzentrationstests nachweisen können, dass die Gehirnleistung beim Kaugummi-Kauen ansteigt.

[von Sven Erlenborn, am 05. März 2007 um 20:05 Uhr]
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